A K K K U

Arbeitskreis für Kreativität
in Kunst, Kultur und Gesellschaft






a.k.k.k.u


Ein Thesenpapier von Karin Nell
aufladung für kunst, kultur, kommunikation und...


Warum a.k.k.k.u?

Viele künstlerische, gesellschaftliche und soziale Projekte werden nicht in Angriff genommen, bleiben stecken oder scheitern, weil Unterstützung und Ermutigung fehlen.

Ideen sind kostbar.
Ideen können Veränderungsprozesse in Gang setzen, andere Ideen hervorbringen, festgefahrene Projekte ankurbeln, verfeinern, beleben, ....
Ideen brauchen besondere Zuwendung.

a.k.k.k.u möchte dazu beitragen, dass innovative Projekte auf den Weg gebracht werden und gelingen!

a.k.k.k.u will soziales Kapital und soziale Energie bündeln und für künstlerische, gesellschaftliche und soziale Projekte zur Verfügung stellen.

a.k.k.k.u geht davon aus, dass interdisziplinärer Austausch Reibung und somit Energie und Wärme erzeugt. Deshalb wird Wert darauf gelegt, Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und Aufgabenfeldern zusammen zu bringen (PoetInnen und ManagerInnen, ModemacherInnen und PfarrerInnen, HochschuldozentInnen und SchauspielerInnen).

a.k.k.k.u soll Humus sein:
(Projekt-)Ideen sollen auf fruchtbaren Boden fallen, damit sie sich entwickeln und Früchte tragen können.

a.k.k.k.u soll ein Treibhaus sein:
(Projekt-)Ideen brauchen - vor allem in ihrem Anfangsstadium - einen geschützten Raum (Rahmen), in dem sie sich entfalten können. Sie brauchen Licht und müssen behutsam gepflegt werden.

a.k.k.k.u soll Dünger sein: (Projekt-)Ideen sollen all die ‚Nährstoffe' bekommen, die sie brauchen, um gut zu gedeihen.


Wer ist a.k.k.k.u?

Im Oktober hat sich erstmals - auf Initiative von Wolfgang Neuhausen, Karin Nell und Matthias Poetzsch - eine Gruppe kreativer Menschen aus unterschiedlichen Berufsfeldern getroffen, um sich gegenseitig eigene Projekte bzw. Projektideen vorzustellen.

Es entstand der Wunsch, sich regelmäßig in einem lockeren Rahmen zu treffen und den Austausch, der als sehr anregend erlebt wurde, fortzusetzen. Alle waren daran interessiert, den Kreis zu erweitern.

a.k.k.k.u soll kein Verein werden.


Wie geht a.k.k.k.u?

a.k.k.k.u wird als offener Prozess gestartet; es gibt noch kein Konzept; vielleicht wird es nie eins geben.
Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass sich aus den gemeinsamen Aktionen irgendwann einmal ein Konzept "herauskristallisiert" (was soviel bedeutet wie: Die Initiatoren können sich mit Modellen des Chaos-Managements durchaus anfreunden!).

Zunächst sind monatliche Treffen geplant. Organisationsstrukturen für die Treffen gibt es (noch) nicht; die Initiatoren fühlen sich für den Verlauf und das Ergebnis des Prozesses nicht verantwortlich.

a.k.k.k.u.-Treffen sollen ohne großen Aufwand zustande kommen.

Alles, was zur Aufladung geeignet ist, kann und soll mitgebracht werden (Speisen, Getränke, Bücher, Bilder, Gedichte, Filmmaterial...).
Kleinere Aktionen oder 'Kostproben' sind möglich.




Email: office@akkku.de